Forex Broker Vergleich und Broker-Erfahrungen

Der Forex-Broker entscheidet heutzutage immer öfter über Erfolg oder eben Misserfolg des Traders. Denn in fast keiner anderen Branche gibt es mehr “schwarze Schaafe” als beim Devisenhandel, mit einem guten Forex Broker schlafen Sie also nicht nur besser, sondern er kann auch langfristig ihre Performance steigern. Ein kleines Beispiel bzw. Problem eines meiner älteren Broker waren z.B. sehr häufige Re-Quotes, die mich auf Dauer gesehen viel Geld gekostet haben, vorallem bei Newslage. Natürlich sollte man auch die Spreadkosten im Überblick haben, denn schon 1 PIP Unterschied kann bei 500 Trades im Jahr eben 500.- Euro Gewinn ausmachen.

Die erste Frage, die man sich jedoch bei der Forex Broker Wahl stellen sollte ist: Soll es ein ECN-Broker oder STP-Broker sein? Es muss einem vorher auch bewusst sein, auf welchem “Level” man Forex-Trading betreiben möchte. Setzt man nur zum Hobby ein paar Trades ab, entscheidet man sich häufig für einen STP-Broker, dieser kann zwar gegen den Trader handeln und es treten Re-Quotes auf, allerdings bietet dieser meistens sehr günstige Spreads an und die Kommissionen entfallen. Beim ECN-Broker fallen zwar Komissionskosten an, jedoch kann dieser nicht gegen den Trader handeln und es gibt auch keine “nervigen” Requotes.

Natürlich ist das Angebot an Forexbrokern sehr umfangreich und man weiß oft auch nicht, für welchen man sich nun entscheiden sollte. Aus diesem Grund haben wir im Forex Forum auch einen Forex Broker Vergleich eröffnet, in diesem andere Brokerkunden ihre Erfahrungen an andere Trader weitergeben können, damit sich diese ein besseres Bild über den Forex-Anbieter machen können, bevor Sie ein neues Live- oder Demo Konto eröffnen. Hier gelangen Sie zum Forex Broker Vergleich:

Forex Broker im Vergleich

Noch ein Tipp: Falls Sie sich nicht sicher sind, ob der Forex-Broker auszahlt, zahlen Sie einfach sofort nach der Einzahlung einen kleinen Betrag auf ihr Konto aus, so können Sie spätere Enttäuschungen vermeiden.

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Forex Daytrader Andreas Witt auf Forextradingforen.de

Hallo an alle Leser meines Forex-Blogs,

ich freue mich, mitteilen zu können, dass wir den bekannten Forex-DaytraderAndreas Witt” für eine langfristige Zusammenarbeit mit unserem Forex Forum Forextradingforen.de begeistern konnten. Andreas´s Werdegang zum erfolgreichen Forex Profi-Devisenhändler war sehr steinig und lang, wie auch viele andere musste er Anfangs sehr viel Lehrgeld bezahlen, doch seine Ausdauer hat sich im Endeffekt ausgezahlt. Heute betreibt er den Forexhandel als selbständiger Trader und ist sein eigener Chef. Außerdem verfasst Andreas Witt Marktanalysen zum EUR/USD für das wohl größte Forex-Portal Forexpros.

Der derzeitige Gipfel seiner Karriere als Forextrader dürfte wohl die Eigenentwicklung der automatischen Handelssoftware Forexbuttler sein, der nach über 6 Jahren Entwicklungszeit endlich auch Privatanlegern zur Verfügung steht. Der Expert Advisor Forexbuttler findet sogar bereits erfolgreich Einsatz bei diversen Banken.

Mehr Informationen und Werdegang unter: Forex-Daytrader “Andreas Witt” auf Forextradingforen.de

Andreas wird es sich in unserem Forex Forum zur Aufgabe machen, interessante Themen zum Devisenhandel zu veröffentlichen, andere Trader mit Tipps&Tricks zu versorgen und Support zu leisten.

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und wünschen Andreas Witt weiterhin alles Gute für seine Karriere als Forex-Daytrader.

Freundliche Grüße,
Patrick

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Forex Money Management

Gerade zu meinen Anfangszeiten musste ich beim Forex Trading sehr viel Lehrgeld bezahlen. Anfänger machen nämlich sehr oft den Fehler, unüberlegt Positionen aufzubauen, damit man wenigstens hoffen kann. Dies artet aber immer weiter zu einem “wilden rumgezocke” aus, da man sich selbst nichtmehr im Griff hat. Nachdem ich nach diversen Verlusten mein Anlegeverhalten analysiert habe und mir weiterhin ständig neues Wissen über den Forexmarkt angeeignet habe, bin ich erstmals über den Fachbegriff Money Management gestoßen. Wie sich später herausstellte ein entscheidender (!!!) Wendepunkt meiner Forex-Karriere!

Was ist Money Management?

Hierbei handelt es sich einfach ausgedrückt um eine Strategie, seine Forex Positionen und Einsatz geschickt zu verwalten. Denn 90% aller Trader verlieren langfristig Geld am Finanzmarkt und nur etwa 10% gehören zu den wirklichen Gewinnern am Devisenmarkt.

Heute möchte ich Euch die 80/20 Methode vorstellen, hierbei handelt es sich um eine einfach anzuwendende Forex Money Management Strategie, mit der Ihr sofort eure Verluste begrenzen werdet und eure Forex Gewinne maximiert.

80/20 Methode

Zum Anfang ist es sehr wichtig, dass wir uns VOR Positionseröffnung die Frage stellen, welche Gewinnerwartung wir mit dem folgenden Forex Trade haben. Nehmen wir beispielsweise an, dass wir eine sehr gute Möglichkeit in einer Chart-Formation sehen und unser Kursziel bei +100 PIPs liegt. Die 80/20 Methode ist in 2 Trades gesplittet – unser erstes Target der 1. Position sollte nun bei +50 PIPs liegen. Hierbei sei es noch zu erwähnen, dass wir generell pro Trade maximal nur 1-3% unser Bankroll riskieren sollten! Bitte hier absolut konsequent bleiben, auch wenn es sehr schwer fällt, denkt an Eure langfristigen Gewinne!

Nehmen wir nun an, der Devisenkurs steigt um +50 PIPs, nun stellen wir 80% der ganzen Position flat und die restlichen 20% lassen wir mit nachgezogenen Stop-Loss am Markt weiterlaufen. In sehr vielen Fällen werden mit den restlichen 20% sogar mehr Gewinn erzielt als mit der größeren, 80% Position, die wir bereits verkauft haben, um unseren Gewinn abzusichern. Das Target der 2. Position können Sie natürlich frei wählen, ich empfehle aber einen Trailing Stop beim Forex Trading, um auch weiterhin solange es geht im Devisenmarkt investiert zu sein.

Ich hoffe, ich konnte Euch mit der 80/20 Methode weiterhelfen und Ihr habt nun auch eine geeignete Forex Money Management Strategie für Euch entdeckt. Wendet euch vom wilden Rumgezocke ab, auch wenn es schwer fällt, ich weiß wovon ich spreche ;-) Falls Ihr weiterhin noch Fragen habt, könnt Ihr euch gerne in meinem Forex Forum an mich wenden.

Freundliche Grüße,
Patrick

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Forex Trading Forum auf Facebook!

Hallo liebe Leser meines Forex Blogs,

heutzutage sind die Finanzmärkte so schnelllebig wie noch nie. Darum ist es von Vorteil, immer schnellen Zugriff auf wertvolle Informationen zu haben.
Aus diesem Grund haben wir uns auch entschieden, eine Informations-Plattform auf Facebook aufzubauen, auf dieser wir gezielt hilfreiche Beiträge unseres Forex Forums online stellen werden, um so anderen Tradern weiterzuhelfen. Da ein Forum durch die Masse der ganzen Beiträge schnell unübersichtlich wird, fassen wir in unserer neuen Forex-Facebook Gruppe alle wichtigen Beiträge und Forex-Artikel für Sie zusammen. Ein Besuch oder ein “Like” lohnt sich auf jeden Fall!

Forex Trading Forum auf Facebook!

Zum Abschluss wünsche ich noch allen eine erfolgreiche Handelswoche am Devisenmarkt.

Freundliche Grüße,
Patrick

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Forex – 5 goldene Regeln für mehr Gewinne!

Der Forex Handel wird in Deutschland immer beliebter, doch zuviele Neueinsteiger streben nach dem schnellen Geld. Diese Gier ist letztendlich der Grund, warum über 90% (!!!) an der Forex nicht erfolgreich sind und in den Margin Call laufen bzw. Ihr ganzes Vermögen verlieren. Ich möchte in diesem Blog-Beitrag 5 goldene Regeln vorstellen, mit denen man seine Forex Verluste erheblich reduzieren kann und letztendlich auch seine Gewinne steigert.

1. Demoaccount anlegen für Paper Trading: Neueinsteigern sei dringenst geraten, sich vor dem Forex Livetrading mit echtem Geld einen sog. Demoaccount anzulegen. Mit diesem Konto könnt Ihr mit Spielgeld an der Forex Börse handeln und eure Strategien testen, ob diese Bestand haben. Demoaccounts könnt Ihr euch bei den meisten größeren Brokern anlegen (meistens für eine Testzeit von 30 Tagen). Erst wenn Ihr mit eurem Demoaccount einen Gewinn nach einem Monat erzielt habt, könnt Ihr mit dem Forex Live-Trading beginnen.

2. Stop-Loss beim Forex-Trading setzen: Die wichtigste Forex-Regel überhaupt! Mit einem Stop-Loss reduziert Ihr euren Verlust drastisch. Am besten analysiert Ihr VOR dem Einstieg in eine Devisenposition bereits euer Tradingziel und euren Verlust, den Ihr bereit seit, mit dieser Position einzugehen. Nach der Ausführung des Buys, setzt Ihr am besten sofort einen Stop-Loss. z.B. setzt Ihr euren Take Profit bei +18 Pips und euren Stop-Loss bei -30 Pips des jeweiligen Kurses.

3. Nicht zuviele Forex Positionen auf einmal eröffnen: Viele Neueinsteiger begehen meist den Fehler, sofort zuviele Positionen auf einmal zu öffnen und verlieren somit den Überblick! Es sollten nicht mehr als 3-5 Forex Positionen auf einmal eröffnet werden. Ebenso ist es für Anfänger ratsam, sich anfangs nur auf 1-2 Devisenpaare zu konzentrieren.

4. Spreadkosten senken: Sehr wichtig ist auch die Reduzierung der Spreadkosten, denn bereits bei den Gebühren beginnen die Forex Gewinne! Informiert euch über den jeweiligen Broker, der für Euch interessant ist umfangreich z.B. auch in anderen Fachforen oder Broker Vergleich-Seiten. Es gibt bereits schon sehr seriöse und gute Broker, die z.B. für den EUR/USD bereits unter 1 Pip Spreadkosten anbieten. Bei vielen Brokern zahlt man für den EUR/USD noch 2 Pips Spread. Das heisst, das man in diesem Beispiel bereits bei nur 500 Forex Trades satte 500.- Euro spart.

5. Auf das Money Management achten: Ein extrem wichtiger Ansatzpunkt für dauerhafte Forex Gewinne ist ein gutes Money Management. Viele Trader setzen einfach falsche Einsätze bei ihren jeweiligen Forex-Trades ein. Darum riskiert NIE mehr als 2% pro Trade von eurem gesamten Kapital! Beispiel für ein gutes Forex Money Management, mit dem ich erfolgreich handle: Hat der Kurs nach eurer Forex Positionseröffnung euer Target erreicht, so schließt 80% der Position und die anderen 20% lässt Ihr mit einer neuen Stop-Loss Anpassung (+1 Break Even) einfach weiterlaufen. Ich hatte bereits schon viele Situationen erlebt, wo ich mit den 20% meiner Position mehr Gewinn gemacht habe, als mit den 80%.

Ich hoffe, dass dem einen oder anderen eine dieser Forex Regeln für sein Trading weitergeholfen hat. Hat jemand noch andere Forex Regeln oder Tipps? Einfach in die Kommentare schreiben. Vielen Dank.

Freundliche Grüße,
Patrick

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Forex Chartanalyse für den EUR/CHF

Guten morgen,

heute möchte ich auf meine Forex Chartanalyse des EUR/CHF eingehen, die ich in unserem Forex Forum bereits am 20.12.2011 gestartet hatte. Hier ging es um einen Aufbau einer Short-Position bei 1.22011. Seitdem ist der Kurs des Euro/ Schweizer Franken auf 1.2147 gefallen und wir liegen aktuell +54 PIPs mit diesem Swingtrade im Gewinn.

Da der EUR/CHF Chart im W1-Setup sehr interessant aussieht, möchte ich Euch diesen natürlich nicht vorenthalten: (Anklicken um den Chart zu vergrößern)

Im oberen Chart kann man sehr gut erkennen, dass der Kursverlauf an der oberen, herabfallenden Widerstandslinie “abgeprallt” ist und bereits schon einige Pips wie weiter oben erwähnt, abgegeben hat. Die Position habe ich zwar bereits bei+47 PIPs abgesetzt, jedoch sieht der Swingtrade immer noch sehr interessant und für ein paar Pips gut aus.

Jedoch gilt es hier zu beachten, dass wir an wichtige Unterstützungszonen im Bereich der 1.2120 und 1.2020 gelangen, sind diese durchbrochen, steht dem weiteren Fall und der Swingtrade-Shortposition des EUR/CHF nichtsmehr im Wege.

Freundliche Grüße,

Patrick

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Forex Report zum EUR/USD [Fakeausbruch aus Chartformation]

Was für ein turbulenter gestriger Handeltag an der Forexbörse – Im Forex-Handel kommt es nicht selten vor, dass man manchmal als Trader mit Hauptaugenmerk auf Charttechnik überrascht wird und so gesellt sich auch wie bereits eingangs erwähnt der gestrige Tag für einen “Chartist” zu dieser Chronik hinzu.

Willkommen zu einem neuen Forex Report (dem ersten hier auf diesem neuen Blog) sowie einer aktuellen Einschätzung zum Devisenpaar EUR/USD. Wie Ihr der Devisenanalyse zum gestrigen Handelstag des EUR/USD in unserem Forum entnehmen könnt, war die Welt für den zukünftigen Kursverlauf des Euro bei Kursen über der wichtigen Marke von 1.30 USD scheinbar noch in Ordnung. Doch die Freude hielt nicht lange an und der Kurs “sackte” beim Widerstand bei der Marke von 1.3080 in den Keller. Aktuell befinden wir uns nur noch bei 1.2839 – Dieser Kurs spiegelt auch die Angst der Devisen-Anleger wieder. Doch werfen wir nun einen Blick auf den Euro-Chart im H1-Setup:

Im oben geposteten Link findet man im D1-Chartsetup eine fallende Dreiecksformation vor. Als der Ausbruch gelang, beflügelte dies auch den weiteren Kursverlauf des Euro. Nach dem Abpraller beim Widerstand 1.3080 brach der Kurs um über 240 PIPs ein, damit haben wohl die wenigsten Charttechniker gerechnet. Im aktuellen Chartbild im H1-Setup kann man nun ein weiteres fallendes Dreieck herauslesen, jedoch zeichnet sich bei der unteren Unterstützunglinie dieses Dreiecks keine sonderbar große Gegenbewegung an, da wie gesagt derzeit die negativen fundamentalen Schlagzeilen rund um die Italien-Staatsanleihen sowie deren Auktion und die Schuldenkrise rund um Spanien in den Hinterköpfen der Anleger gespeichert sind.

Solange bei der aktuellen Schuldenkrise um die Eurostaaten kein letztes Wort gesprochen wurde, sind immer wieder mit weiteren Kursverlusten beim EUR/USD am Devisenmarkt zu rechnen und es sei zur größten Vorsicht für alle Traderichtungen (Egal ob BUY oder SELL) geraten, denn der Kurs des Euros ist momentan sehr schwer vorherzusagen.

Wie seht Ihr die aktuelle Situation rund um den Euro und welche Kurse erwartet Ihr?

Freundliche Grüße und weiterhin viel Erfolg bei Euren Forextrades,

Patrick

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Was ist Forextrading?

Indem die 90er Jahre von einem regelrechten Run der privaten Investoren sowie Kleinanlegern auf die Aktien-Märkte dieser Welt geprägt waren, ist im Wandel des letzten Jahrzehnts ein anderer Finanzmarkt für private Marktakteure zunehmend beliebter geworden: Nämlich der Forexmarkt oder anders ausgeprochen Foreign Exchange Market. Beim Forextrading nutzt der abitionierte Trader die Chance einer Wechselkursschwankung zwischen verschiedener Währungen dieser Welt, jedoch gibt es hier auch wie bei allen anderen Finanzinstrumenten ein Risiko, denen ein Forextrader ausgesetzt ist.

Aus welchem Grund gibt es den Handel mit Devisen?

In einer Welt, die in unterschiedliche Länder und somit auch Währungsräume aufgeteilt ist, müssen die betroffenen Währungen kontinuierlich getauscht werden, in Folge dessen internationaler Handel erfolgen kann. Unter anderem können Reisen außerhalb der Euro-Zone nur unternommen werden, sofern ein kleiner Teil des vorhandenen Geldes in die lokale Währung umgetauscht wird.

Welche Währungen können am Forex-Markt getradet werden?

Hinsichtlich seiner Rolle als wichtigste Reservewährung ist der US-$ (USD) in aller Welt am wichtigsten. Dem USD folgt der Euro (EUR). Jener stellt insofern eine Besonderheit dar, als er in keiner Weise eine einzelne Volkswirtschaft repräsentiert, sondern einen Zusammenschluss von 17 Staaten, nämlich die EU-Zone. Weitere wichtige Währungen mit starken Handelsvolumen am Devisenmarkt sind der japanische Yen (JPY), das britische Pfund (GBP), der Australishe Dollar (AUD), der Schweizer Franken (CHF) ebenso wie der Kanadische Dollar (CAD).

Forex Währungspaare und Notierungen

Währungen kann man stets nur in Relation zu exakt einer anderen Währung kaufen oder verkaufen (SELL oder BUY). Sie traden folglich “Currency Pairs” oder anders ausgedrückt Währungspaare, wie beispielsweise EUR/USD, GBP/USD (Cable) oder EUR/JPY. Die jeweils zuerst dargestellte Währung ist folglich die Basis-Währung oder fachwörtlich ausgesprochen “Base Currency”. Deren Wert wird in der 2. Währung, der Kurs-Währung oder “Quote Currency” ausgedrückt. Ein Fallbeispiel: Hat der EUR/USD einen Wert von aktuell 1.3024, so bedeutet dies, dass ein Euro gerade 1.3024 US-Dollar wert ist. Ihr Gewinn oder Verlust bei diesem Trade ergibt sich aus jener zum Verkaufszeitpunkt gefallenen oder gestiegenen Kurswährung im Bezug zur Basiswährung. Neben den vielen Währungen, die man an der Forex vorfindet,  ist zudem der Handel mit Gold (XAU/USD) und Silber (XAG/USD) sehr populär.

Was bedeuten “Pips” und “Lots” im Forexhandel und für was sind diese zu gebrauchen?

Ein Pip stellt die kleinstmögliche Schwankungseinheit zwischen einem Devisenpaar dar. Weil die Notierung beim Forextrading üblicherweise 4 Nachkommastellen beinhaltet, entspricht ein Pip einem Zehntausendstel der Devisen-Währung. Getradet werden Währungspaare nicht in beliebigen, sondern in genormten Mengen, den sog. Lots (Losgrößen). Ein Standard Lot entspricht 100.000, ein Mini-Lot 10.000 und ein Micro-Lot 10.000 Währungseinheiten. Eine Währungsschwankung in US-$ von einem Pip entspricht demzufolge bei der Standard-Losgröße 10 Dollar, beim Mini-Lot 1 Dollar und letztendlich beim Micro-Lot 10 US-Cents. Trotz solcher geringen Beträge können Sie auch bei niedrigem Kapitaleinsatz große Summen bewegen. Mit Hilfe eines Hebels (Leverage), welcher auf geliehenem Kapital beruht, steht Ihnen beim Forextrading der bis zu 500-fache Betrag der Bankroll (Guthaben) Ihres Forexkontos zur Verfügung.

Bid, Ask und Spread

Ebenso wie auch bei anderen Handelinstrumenten bekommen Sie beim Handel mit Devisen einen Einkaufspreis (BID) und einen Verkaufspreis (ASK) in Ihrem Handelsprogramm angezeigt. Bei der Notierung EUR/USD = 1.3138/1.3140 beträgt die auch als Spread bezeichnete Differenz z.B. hier 2 Pips. Sie können dadurch also einen Euro zum Wert von 1.3140 USD einkaufen oder zum Preis von 1.3138 absetzen. Mittels einem Devisenpaar kaufen oder verkaufen Sie immer die Basis-Währung zum Preis der Kurswährung.

STP Forexbroker

Ihnen stehen 2 unterschiedliche Arten von Forex Brokern zur Verfügung: Market Maker (STP Forex Broker) und ECNs. Bei einem Marketmaker findet jener Geschäftsverkehr gewissermaßen im eigenem Haus statt. Er stellt verbindliche Bid und Ask Kurse, führt Abnehmer und Verkäufer zusammen und sorgt für die notwendige Bonität. Seinen Gewinn erhält der STP-Broker durch den Spread, ergo der Differenz der Ankaufs- und Verkaufskurse von Devisen, die er allen auf seiner Plattform handelnden Forextradern anbietet. Zu den Vorteilen dieses Broker-Typs zählen der Entfall von Comissions-Gebühren für Transaktionen und in der Regel ein benutzerfreundliches und u.a. leicht verständliches Interface. Ein gewisser Nachteil besteht in jener Tatsache, daß ein MM, dieser bekanntlich selbst die Kurse vorgibt, ebenfalls gegen Sie handeln bzw. traden kann. Im Großen und ganzen wird die Kursmanipulation an der Forex-Börse aber anhand den scharfen Wettbewerb zwischen den Brokern unterbunden. Einem Forex Spekulanten, dieser stets “ungünstige” Forexkurse gestellt bekommt, steht eine Vielzahl an Alternativen in Form von andern Forex Brokern zur Verfügung.

ECN Forexbroker

Die anderen Anbieter von Forexkonten werden als ECNs bezeichnet, Electronic Communications Networks. Anders als der Wertpapierhandel findet der Forex Handel nicht an Börsen oder anderen zentralisierten Handelsülätzen statt. Über einen ECN Broker werden Ihre Orders direkt zu anderen Marktteilnehmern wie etwa Banken weitergeleitet. Beeinträchtigungen der Devisenkurse mittels ECNs sind keinesfalls möglich, allerdings müssen Sie hier für jede getätigte Transaktion eine Komissions-Gebühr entrichten. Die Forex-Spreads können höher sein als bei einem Market Maker und auch die Bedienfreundlichkeit ist meist geringer ausgeprägt.

Wo kann ich mich weiter über Forex Trading informieren?

Wie überall im Leben, bietet auch beim Forextrading der Informationsaustausch mit anderen Personen die beste Möglichkeit, sich neues Wissen anzueignen. Bei Interesse am Devisenhandel sollten Sie sich in einem Forex Forum registrieren. Hier finden Sie Erfahrungsberichte über diverse Broker, lernen Forex Strategien kennen und treffen jede Menge Gleichgesinnte Forex Trader.

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